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EU-Hilfe untergräbt Entwicklung

  • Von Miriam Gathigah, Nairobi (IPS)
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

Nicht nur die Klagen kenianischer Tee- und Kaffeefarmer, bei denen die zugesagte Entwicklungshilfe nicht ankommt, dürfen den 2500 Teilnehmern des 4. Hochrangigen Forums über die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe in der südkoreanischen Hafenstadt Busan in den Ohren klingen. Auch das europäischen zivile Netzwerk CONCORD übt in einem Bericht scharfe Kritik an einer Entwicklungspolitik, die eher die Interessen der Geber als die der Empfänger berücksichtigt. So erhält Kenias Regierung Millionen Dollar an ...


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