Andreas Fritsche 07.12.2011 / Inland

Kein schwarzer Tag für die Kohle

Energieriese Vattenfall lässt von der CO2-Verpressung in Ostbrandenburg die Finger

Der Energiekonzern Vattenfall verzichtet auf sein CCS-Demonstrationskraftwerk im brandenburgischen Jänschwalde bei Cottbus, aber nicht auf die CCS-Technik überhaupt. Begründet wird der Ausstieg mit dem bisher gescheiterten CCS-Gesetz. Doch der Konzern tritt nach dem Aus für seine AKW insgesamt auf die Kostenbremse. Die Folgen für den Ausbau von Kohlekraftwerken sind unklar. Die stehen auch in NRW verstärkt auf dem Prüfstand.

Abraumförderbrücke im Braunkohletagebau Jänschwalde

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall verzichtet darauf, in Jänschwalde ein Kraftwerk zu bauen, mit dem er eindrucksvoller als zuvor unter Beweis stellen könnte, dass die CCS-Technologie funktioniert. Bei CCS geht es darum, das klimaschädliche Kohlendioxid, das in der Industrieproduktion und in Braunkohlekraftwerken entsteht, aus dem Rauchgas abzuscheiden und unterirdisch einzulagern.

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