Werbung

Heizkostenabrechnungen

Verbraucherzentrale bietet Hilfe an

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Hohe Heizkostenabrechnungen sind Thema Nr. 1 bei den Energiesparberatungen der Verbraucherzentrale Brandenburg. Angesichts ständig erhöhter Preise der Energielieferanten suchen Verbraucher nach Möglichkeiten, ihre Kosten zu verringern.

Dazu finden sie bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale unabhängige Gesprächspartner, die Sparmöglichkeiten herausfinden können. Oftmals helfen schon im ersten Beratungsgespräch leicht umsetzbaren Tipps zum effektiven Heizen und Lüften.

Wer sich beraten lassen will, muss einen Termin unter Telefon 0188 0980 2400 vereinbaren. Die Verbraucherzentrale befindet sich in 14473 Potsdam, Templiner Straße 21. Sie ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr telefonisch erreichbar.

Die Erstberatung kostet fünf Euro. Wenn sich herausstellt, dass es zweckmäßig wäre, dass an Ort und Stelle nachgeprüft wird, kann das vereinbart werden. Eine solche Fallstudie kostet 45 Euro. Hartz-IV-Empfänger zahlen nichts, wenn sie ihre Unterstützungsbescheinigung vorlegen.

Die häufigsten Beratungsprobleme sind hohe Rohrwärmeverluste in den Heizanlagen, falsche Aufteilungsmaßstäbe für Heizkosten, fehlende Angaben zu Schätzungsverfahren oder in Wartungsarbeiten »versteckte« Reparaturarbeiten, die Mieter nicht bezahlen müssen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!