Wolfgang Hübner 22.12.2011 / Inland

Gott als Bildungsauftrag

Das Timing ist nicht schlecht: Kurz vor Weihnachten, wenn es auch etliche Religionsignoranten wieder mal in die Kirche zieht, will die LINKE in Nordrhein-Westfalen ein bisschen an der abendländischen Leitkultur rütteln. Sie wolle den Gottesbezug aus der Landesverfassung streichen, meldeten Zeitungen, was nicht ganz stimmt. Denn Gott taucht in der Verfassung mehrfach auf, der LINKEN aber geht es nur um eine Stelle: In Artikel 7, Absatz 1 heißt es: »Ehrfurcht vor Gott, Achtung der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung.

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