Bedrohtes Touristenparadies

Eine Folge des Baubooms in Jamaika ist die zerstörte Küste von Negril

  • Von Zadie Neufville (IPS), Kingston
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Beim Schutz vor den Folgen des Klimawandels richten die jamaikanischen Behörden ihr Augenmerk zunehmend auf den Badeort Negril und die Folgen des dortigen Baubooms.

Malerische Strände ziehen Touristen aus aller Welt an die Küste der Karibikinsel Jamaika. Doch jahrzehntelange unkoordinierte Baumaßnahmen haben lokale Ökosysteme zerstört. Die nationale Umweltbehörde NEPA, die für den Schutz der insgesamt rund 1000 Kilometer langen Küsten zuständig ist, pflanzt bereits Seegras und Mangroven in Negril, Montego Bay und Portland Bight an. Der Behörde zufolge sind alle diese Gebiete durch die weiträumige Vernichtung der Küstenvegetation schwer geschädigt worden. Die Neuanpflanzungen seien Teil eines breit angelegten, von Gebern geförderten Programms zur Sanierung der Ökosysteme, erklärt die Projektmanagerin Mary Gooden.

Die Europäische Union unterstützt das Vorhaben mit 4,13 Millionen Euro. Ziel ist, den Menschen, deren Existenzgrundlagen durch die Umweltzerstörung gefäh...

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