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Sarah Liebigt über Ermittlungen gegen Nazis

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»Da können wir leider nichts machen.« Schöner Satz. Man bekommt ihn zu hören, wenn der Zug Verspätung hat oder in der Kantine die Pommes »aus« sind.

Im Kampf gegen Rechts bekommt man ihn ebenfalls viel zu häufig zu hören. Auf dem Heimweg angegriffen von Parolen brüllenden Prügelnazis? Eine von vielen Anzeigen gegen Unbekannt, da können wir leider nichts machen. Scheiben eingeschmissen, Brandanschlagserie gegen linke Projekte? Es gibt ja kein Bekennerschreiben. Sorry, da musste das Verfahren eingestellt werden.

Die Täter sind indes nicht unbekannt. Zumindest sind sie es nicht in dem Maße, wie derlei Antworten implizieren. Auch werden solche Taten gerne vorher angekündigt, wird dazu - indirekt - semiöffentlich aufgerufen. Ermittelt wird dann dennoch nicht gegen die bekannten Unbekannten. Denn: Die Informationen kommen aus dem Ausland. Sozusagen. Anschlagslisten, Aufrufe zur Gewalt werden per simpler Datenstromkurve ausgelagert und schon können die Aufklärer Luft holen. Da können wir leider nichts machen.

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