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Arbeit statt Geldstrafe

Potsdam (dpa). Weil sie ihre Geldstrafen nicht zahlen können, leisten immer mehr Straftäter in Brandenburg gemeinnützige Arbeit. Seit der flächendeckenden Einführung des Projekts »Arbeit statt Strafe« im Jahr 2007 stieg die Zahl der Teilnehmenden von 190 auf 442 im Jahr 2010. Zu den Einsatzorten zählen Altenheime, Bauhöfe, Jugendherbergen und Sportplätze oder Tierheime. Das Land Brandenburg spart dabei Geld, da die Teilnehmer eine Ersatzhaft nicht antreten müssen, was Kosten verursachen würde. Insgesamt sank in den vergangenen Jahren die Zahl der in Brandenburg verhängten Geldstrafen von 22 200 Fällen im Jahr 2008 auf nur noch 17 900.

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