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Papst gegen religiös begründeten Terror

Rom (dpa/nd). Papst Benedikt XVI. hat sich gegen religiös begründeten Terrorismus gewandt, das Blutvergießen in Syrien angeprangert und zu einer Nahost-Friedenslösung aufgerufen. Beim traditionellen Neujahrsempfang für die beim Vatikan akkreditierten Diplomaten sagte Benedikt am Montag in Rom, religiös motivierter Terror habe auch im vergangenen Jahr zahlreiche Opfer vor allem in Asien und Afrika gefordert. Als Beispiele nannte der Papst Gewalt gegen Christen in Nigeria und in Pakistan. In nicht wenigen Ländern würden den Christen fundamentale Rechte vorenthalten, in anderen bekämen sie Gewalt zu spüren oder seien zum Auswandern gezwungen. Beim Konflikt in Syrien erhofft sich Benedikt »ein rasches Ende des Blutvergießens und den Beginn eines fruchtbaren Dialoges zwischen den politischen Akteuren«. Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern seien weitsichtige und mutige Entscheidungen notwendig.

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