Carsten Hoefer, dpa 14.01.2012 / Inland

Auf dem Drahtseil

Bayerns Freie-Wähler-Chef Aiwanger balanciert zwischen Rot-Grün und CSU - und blickt auf 2013

Freie-Wähler-Chef Aiwanger schaut hoffnungsfroh in die Zukunft: Nach der Landtagswahl 2013 werden entweder CSU oder SPD und Grüne auf ihn angewiesen sein, um eine Regierung bilden zu können, glaubt Aiwanger. Doch das ist ein schwieriger Balanceakt mit ungewissem Ausgang.

Augsburg. Hubert Aiwanger hat ein ziemlich ehrgeiziges Ziel: Er will als Königsmacher nach der Landtagswahl 2013 bestimmen können, wer in Bayern regiert. Deswegen will der Freie-Wähler-Chef bis zur Landtagswahl jede Festlegung vermeiden, welcher Koalitionspartner ihm denn lieber wäre - und gleichen Abstand zu CSU und Rot-Grün halten. Doch damit hat sich Aiwanger auf ein Drahtseil begeben, auf dem er nun das Gleichgewicht halten muss.

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