Peter Lessmann (dpa), Düsseldorf 26.01.2012 /

E.on 2.0 bedeutet Abbau von 11 000 Stellen

Konzern und Gewerkschaften einigten sich

Die Kuh ist vom Eis: Der Energieriese E.on und die Gewerkschaften haben sich nach mehreren Monaten und einem harten Ringen über einen Abbau von 11 000 Stellen geeinigt. Am Ende sehen sich beide Seiten als Sieger.

Die Nachricht überraschte am Dienstagabend die meisten Beobachter: Nahezu geräuschlos einigten sich das Management des Energieriesen E.on und die Gewerkschaften von ver.di und IG BCE auf den bislang größten Stellenabbau in dem Unternehmen. Der deutsche Strom- und Gaskonzern, der einst von sich behaupten konnte, mit die sichersten Arbeitsplätze in der Republik zu bieten, kann damit die geplanten milliardenschweren Kosteneinsparungen umsetzen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: