Bernhard Clasen, Münster 06.02.2012 /

International gegen Uranabbau

Anti-Atom-Bewegung bereitet zwei weltweite Aktionstage vor

Anti-Atomkraft-Initiativen aus aller Welt wollen in diesem Jahr den Uranabbau in den Mittelpunkt ihrer Proteste rücken.

Polnische, deutsche, russische, türkische, niederländische und afrikanische Atomkraftgegner wollen enger zusammenarbeiten. An gemeinsam organisierten internationalen Aktionstagen soll eine weltweite Stilllegung der Uranindustrie gefordert, sollen die Machenschaften von Atomkonzernen wie Rosatom, Areva, RWE, E.on und Urenco aufgedeckt werden. Ein afrikanischer Atomkraftgegner wird auf einer Vortragsreise über die verheerenden Folgen des Uranabbaus informieren. Darauf einigten sich am Wochenende über 200 Anti-Atom-Aktivisten und Dutzende von Umweltorganisationen aus dem In- und Ausland auf der Urankonferenz im westfälischen Münster.

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