Gute Arbeit statt schöner Worte

Sozialgipfel kritisiert Bürgerarbeit und Fachkräftemangel in der Pflege

  • Von Christin Odoj
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wenn es im Koalitionsvertrag des rot-schwarzen Senats um Themen wie Armutsbekämpfung und Fachkräftemangel geht, sehen Vertreter des Berliner Sozialgipfels so einigen Konkretisierungsbedarf. Um ihre genauen Vorstellungen voranzutreiben, haben gestern die Mitgliedsverbände, darunter ver.di, die Volkssolidarität und der Sozialverband Berlin-Brandenburg, einen Maßnahmenkatalog präsentiert, mit dem sie sich an Abgeordnete und Senatoren wenden wollen. Einen besonderen Schwerpunkt setzte das Bündnis auf die Teilbereiche prekäre Beschäftigung, Altenpflege und die Inklusion behinderter SchülerInnen in die gesamte Berliner Schullandschaft. »Gerade auf diesen Gebieten müssen wir uns einmischen, da nützen die schönen lyrischen Formulierungen nichts«, bekräftigte Ingeborg Simon, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Volkssolidarität. Zwar sei der Mindestlohn von 8,50 Euro für vom Land vergebene Aufträge ein Schritt in die richtige Richtung, ein...

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