Ringen und Romane

John Irving oder wie er die Welt sieht von André Schäfer

  • Von Marion Pietrzok
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Als ginge es um das Porträt eines Leistungssportlers: Die erste Szene ist ganz dem Geräusch, dem Flirrton des sausenden Sprungseils, kurzen Schnaufern und den Steps der Turnschuhe auf der Fitnessmatte, gewidmet. Fast zwanzig Bücher voller turbulenten Lebens zu schreiben in gut vier Jahrzehnten, für die akribisch bis ins Kleinste gehenden und ins tief Menschliche schauenden Recherchen dazu um die halbe Welt zu reisen, das braucht schon Kondition. Sport gehörte aber auch immer schon zum Alltag des John Irving, der morgen 70 wird. Er war seit seinem 14. Lebensjahr Ringer (1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen). Mit 14 auch begann er bereits zu schreiben. »Garp und wie er die Welt sah«, die Erlebnisse des Schriftstellers Garp, sein vierter Roman, 1978 erschienen, brachten ihm den großen, internationalen Erfolg. Ein paar Jahre später wurde die autobiografisch grundierte Tragikomödie ve...

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