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20 Tote bei Unruhen in chinesischer Region

Peking (AFP/nd). Bei den jüngsten Unruhen in der autonomen chinesischen Xinjiang-Region sind nach neuen Angaben 20 Menschen getötet worden. 13 »unschuldige Menschen« seien am Dienstagabend mit Messerstichen getötet worden, berichtete das offizielle Informationsportal der Region, Tianshan, am Mittwoch. Bei den Tätern handele es sich um neun Terroristen, von denen sieben von Polizisten erschossen und zwei festgenommen worden seien. Die Nachrichtenagentur Xinhua hatte am Dienstag zunächst von insgesamt zwölf Todesopfern berichtet. Laut Polizei waren die meisten Todesopfer Angehörige der chinesischen Han-Volksgruppe; es seien aber auch Mitglieder der Minderheit der Uiguren unter den Toten.

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