Kein Rauch um Nichts

Bundesregierung stuft E-Zigaretten als Arzneiprodukte ein / Lobbyismusvorwürfe gegen Gregor Gysi

  • Von Grit Gernhardt
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Laut einer Anfrage der Linkspartei birgt die E-Zigarette Gesundheitsgefahren. Einen kleinen Skandal gab's gratis dazu.

Ein Streitthema im Gesundheitsbereich ist derzeit die Elektronische Zigarette. Von Herstellern und Vertreibern als ungefährliche Alternative zu herkömmlichen Glimmstängeln beworben, wird sie von vielen Politikern, Nichtraucherschützern und Ärzten äußerst misstrauisch beäugt. Unabhängige Informationen sind jedoch noch spärlich gesät, deshalb stellte die Linksfraktion im Bundestag Anfang Februar eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung. 49 Fragen zur Rechtslage, möglichen Gesundheitsgefahren und dem Abhängigkeitspotenzial der E-Zigarette sind darin zusammengefasst.

Just an dem Tag jedoch, als die 13 Unterzeichner die Antwort auf ihre Anfrage erhielten, warf ein Bericht ein ungünstiges Licht auf das Engagement der Abgeordneten. »Spiegel online« schrieb am Montag, dass der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Gregor Gysi, in seiner nebenberuflichen Tätigkeit als Anwalt einen E-Zigaretten-Hersteller vertritt. Für die Moor and More AG vers...

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