Werbung

Jakob Moneta verstorben

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Jakob Moneta
Jakob Moneta

Jakob Moneta, bekannter Sozialist und Gewerkschafter, verstarb im Alter von 97 Jahren am Samstag in einem jüdischen Altenheim in Frankfurt am Main. In "neues deutschland" würdigte der Bundesvorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, Jakob Moneta wegen seines "Engagements fürs Unbequeme". Er werde damit auch weiterhin für viele ein Vorbild sein
"für die Hoffnung auf bessere Zeiten". Moneta, der 1914 im damals österreich-ungarischen Blasow geboren wurde, war von 1962 bis 1978 Chefredaktuer der Gewerkschaftszeitung "metall", in der Günther Wallraff seine ersten Industriereportagen schrieb. In einem Interview habe Jakob Moneta sich einmal gewünscht, dass bei seiner Grabrede der Satz fallen solle: »Er hat uns geholfen«, sagte Berthold Huber weiter. »Das kann die IG Metall nur unterstreichen: Du, Jakob Moneta, hast uns geholfen.«

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen