Boris Hänßler 15.03.2012 / Kultur

Das digitale Blättern

Allmählich kommen E-Books bei deutschen Lesern an. Aber die Preise!

Der US-amerikanische Autor Jonathan Franzen sprach Ende Januar beim Hay Festival in Cartagena, Kolumbien, ein Lob auf das gedruckte Buch aus: »Eine Technik, die ich zu schätzen weiß, ist die Taschenbuchausgabe meines Romans ›Freiheit‹. Ich kann Wasser darauf schütten und das Buch funktioniert immer noch.« Es sei eine ziemlich gute Technik, und sie werde auch in zehn Jahren noch funktionieren. »Kein Wunder, dass Kapitalisten sie hassen - es ist ein schlechtes Geschäftsmodell«.

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