Harald Kretzschmar 20.03.2012 / Kultur

Natur des Plakates - Plakat der Natur

LINKS: Grit Fiedler (Deutschland): »Wasser=Leben« RECHTS: Yossi Lemel (Israel): »Fukushima Mon Amour«

Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben: Wenn man gute Plakate sehen will, fährt man nach Cottbus. Das Kunstmuseum Dieselkraftwerk ist mit seiner Spezialsammlung nach dem Deutschen Plakatmuseum Essen die zweitbeste Adresse für Überblicksausstellungen in diesem grafischen Genre geworden. Dass die internationalen Kontakte gut funktionieren, dafür gibt es das Indiz der aller paar Jahre stattfindenden thematischen Komplexschauen. 2005 und 2009 waren bereits mit »Erotik« und »Humor« wesentliche Akzente gesetzt. Nun 2012 ist »Umwelt« der Fokus. Es hätte gar nicht der Wortspielerei »Es geht UM die WELT« bedurft, um die Rettung der Natur, wie wir sie kennen und lieben, auf das künstlerische Programm zu setzen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: