Jannis Born 20.03.2012 / Ausland

Voll an den Bedürfnissen vorbei

Ein deutsches Entwicklungsprojekt in Burundi zur Wasserversorgung steht in Misskredit

Sie ist das Lieblingskind des deutschen Entwicklungsministers Dirk Niebel: die 2011 gegründete Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). In Burundi läuft die technische Zusammenarbeit allerdings alles andere als reibungslos.

Alltag in Burundi – Kinder beim Wasser holen. Deutsche Entwicklungszusammenarbeit soll den Wasserzugang für Millionen Burunder verbessern. Nach vier Jahren steht das Programm indes vor dem Scheitern.

Sie fand den Beifall quasi aller Entwicklungsexperten: die Fusion der drei bundeseigenen Hilfsorganisationen - der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) und der Weiterbildungseinrichtung InWEnt zur Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Hinter der GIZ verbirgt sich ein entwicklungspolitischer Koloss mit einen Jahresetat von 1,6 Milliarden Euro und 16 000 Mitarbeitern.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: