Verschlechterung der Beziehungen zu Minsk

Berlin (dpa/nd). Die Bundesregierung erwartet nach der Vollstreckung von zwei Todesurteilen in Belarus eine Verschlechterung der Beziehungen. Durch die Hinrichtungen der beiden vermeintlichen U-Bahn-Attentäter würden die »ohnehin schwierigen Beziehungen« zu der früheren Sowjetrepublik weiter belastet, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Ungeachtet internationaler Proteste wurden in Belarus zwei Männer hingerichtet, die im April 2011 in der Minsker Metro ein Attentat verübt haben sollen.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung