Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Nazis sollen blockiert werden

Hunderte zu Protesten gegen rechte Kameradschaftler in Frankfurt (Oder) erwartet

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Plan steht. Mit drei angemeldeten Kundgebungen will das Bündnis »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)« den für den heutigen Sonnabend geplanten Aufmarsch von rechtsextremen Kameradschaftlern blockieren. Angemeldet sind die Versammlungen ab 9.00 Uhr in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes an der Heilbronner Straße, der Spiekerstraße und der Ferdinandstraße. »Unser Ziel ist es, den Naziaufmarsch mit friedlichen Mitteln zu verhindern«, sagt der Pressesprecher des Bündnisses, Janek Lassau. Dafür wollen die Aktivisten den Rechtsextremisten, die ab 11.30 Uhr vom Hauptbahnhof losmarschieren wollen, entschlossen entgegentreten. »Wir werden zeigen, dass den Nazis eine vielfältige, bunte, generationsübergreifende Zivilgesellschaft entgegensteht«, sagt Lassau.

Seit Tagen wirbt das Bündnis im Internet und auf Veranstaltungen für die Blockade des rechten Aufmarsches. Das Bündnis möchte da...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.