Kontakt mit den Untergetauchten

Die Eltern des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt berichten von Treffen bis 2002

Im Fall der mutmaßlichen NSU-Terroristen rücken jetzt deren Eltern in den Blick. Obwohl sie von Ermittlern längst befragt und als Vermittler zu ihnen ins Auge gefasst worden sind, stellt sich erst jetzt heraus, dass mindestens ein Elternpaar engen Kontakt zu den Untergetauchten gehalten hat.

München/Erfurt (dpa/nd). Die Eltern eines der mutmaßlichen Neonazi-Terroristen hatten laut einem »Focus«-Bericht mehrmals Kontakt mit Mitgliedern der untergetauchten Zwickauer Zelle. Es habe Telefonate und Treffen gegeben, zitierte das Magazin aus einer Vernehmung der Mutter von Uwe Böhnhardt. Vom Zeitpunkt des Untertauchens im Januar 1998 bis 2002 hätten Böhnhardts Eltern »enge Verbindungen« zu ihrem Sohn und seinen beiden Komplizen aus dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), Uwe Mundlos und Beate Zschäpe, gehabt.

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