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Gewalt in Irak nahm im März ab

Bagdad (AFP/nd). In Irak hat die Gewalt abgenommen. Der März war nach amtlichen Angaben vom Sonntag der am wenigsten von Gewalt geprägte Monat seit der US-geführten Invasion 2003. Wie die irakischen Ministerien für Inneres, Gesundheit und Verteidigung mitteilten, wurden im März insgesamt 112 Zivilisten, Polizisten und Armeeangehörige getötet. Die Gruppe der Zivilisten war mit 78 Toten die größte. Verletzt wurden demnach bei Anschlägen und Angriffen insgesamt 355 Menschen.

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