Werbung

Strafbefehl gegen Bischof verzögert sich

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Regensburg (dpa/nd). Der Abschluss der Ermittlungen gegen Richard Williamson dauert länger als geplant. In etwa drei Wochen werde ein Strafbefehl wegen Volksverhetzung in Höhe von 6500 Euro beantragt, sagte am Dienstag der Sprecher der Staatsanwaltschaft Regensburg, Wolfhard Meindl. Das Oberlandesgericht Nürnberg hatte im Februar das Urteil des Landgerichts Regensburg gegen den Bischof der erzkatholischen Piusbruderschaft wegen Verfahrensmängeln kassiert. Daraufhin hatten die Ankläger einen neuen Strafbefehl bis Anfang April angekündigt. Williamson hatte 2008 den Massenmord an sechs Millionen Juden bestritten.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!