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Alles grün in Baden-Württemberg?

Umweltverbände ziehen vorsichtig positive Bilanz des ersten Jahres von Grün-Rot

  • Von Benjamin Haerdle
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Vor rund einem Jahr übernahm die grün-rote Landesregierung unter Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) in Baden-Württemberg die Macht. Eitel Freude bei den Umweltverbänden?

Nach fast 60 Jahren CDU-Herrschaft weckte der Regierungswechsel in Stuttgart viele Hoffnungen, auch im Natur- und Umweltschutz. Und in der Tat: Nach dem ersten Jahr Grün-Rot fällt die Bilanz der Umweltvereine mehrheitlich positiv aus: Erhöhung des jährlichen Haushalts für Naturschutz um 20 Prozent, Aufbau von flächendeckenden Landschaftserhaltungsverbänden, Einsatz für den ersten baden-württembergischen Nationalpark im Nordschwarzwald - der NABU Baden-Württemberg, ein sonst oft sehr kritischer Begleiter der Landesregierungen, ist fürs Erste zufrieden. »Alexander Bonde leistet gute Arbeit und hat wichtige Entwicklungen angestoßen«, urteilt der NABU-Landesvorsitzende Andre Baumann über den für Naturschutz zuständigen Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz von Bündnis 90/ Die Grünen.

Nicht ganz so positiv urteilt der BUND Baden-Württemberg, der andere große Naturschutzverein in der Region: Deren Vorsitzende Brigitte Da...


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