Gerhard Dilger, Añatuya 17.04.2012 / Ausland

Leerstellen nach Linksruck

Vor allem die Ausgrenzung Kubas belastete den 6. Amerikagipfel in Cartagena

In Cartagena ist erneut die Nord-Süd-Kluft deutlich geworden, die den Kontinent seit dem Linksruck der vergangenen Jahre spaltet.

Am Sonntag endete an der kolumbianischen Karibikküste der sechste Amerikagipfel ohne gemeinsame Abschlusserklärung - nach 2005 und 2009 bereits zum dritten Mal. Bei drei Themen zeigte sich der Dissens besonders krass: Kuba, Malwinen/Falkland-Inseln und Drogenpolitik.

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