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Ludwigsfelde (dpa). Er steht unter Mordverdacht und hat über seine Anwälte eine Zeitungsanzeige aus der Untersuchungshaft heraus aufgegeben. Ludwigsfeldes ehemaliger SPD-Bürgermeister sucht nach Zeugen, die ihn gesehen haben und entlasten könnten. Heinrich Scholl war 18 Jahre lang Bürgermeister. Ihm wird vorgeworfen, seine Frau ermordet zu haben. Am Wochenende veröffentlichte der 69-Jährige die Annonce im Anzeigenblatt »Blickpunkt«. Derartiges habe er bisher noch nicht erlebt, sagte Ralf Roggenbuck von der Staatsanwaltschaft. Scholl fragt in der Anzeige: »Hat mich jemand am 29. Dezember 2011 in der Zeit von 12 bis 13.10 Uhr in oder auf dem Gelände der Therme in Ludwigsfelde gesehen.« An dem Tag hatte er seine Ehefrau Brigitte selbst als vermisst gemeldet. Einen Tag später wurden ihre Leiche und ihr toter Hund in einem Wald gefunden. Erst wenige Wochen vor der Tat soll der SPD-Politiker zu seiner Frau zurückgekehrt sein. Auch verfasste er unter Pseudonym eine Erzählung, in der es um Eheprobleme ging.

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