René Heilig, Erfurt 25.04.2012 / Inland

Fünf Jahre Ratlosigkeit

Am 25. April 2007 wurde in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter erschossen

Michèle Kiesewetter war (vermutlich) das zehnte und letzte Mordopfer der rechtsextremen Terrorzelle. Ihr Kollege Martin A. wurde durch Schüsse schwer verletzt. Das Motiv des Verbrechens gibt nach wie vor Rätsel auf.

Es war eine Hinrichtung, so planvoll wie gnadenlos. In den Mittagsstunden des 25. April 2007 ist die 22-jährige, aus Thüringen stammende Polizistin Michèle Kiesewetter auf der Heilbronner Theresienwiese erschossen worden. Es müssen, so belegt das Video des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU), mehrere Täter gewesen sein.

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