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Wie die NASA bekanntgab, hat ein Schwarzes Loch erneut einen Stern verschlungen, einen roten Riesen. Und jetzt drohen an den kommenden beiden Wochenenden auch noch Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Dort ist die LINKE kein roter Riese, sitzt bislang aber mit 6,0 bzw. 5,6 Prozent in den Landtagen. Nicht die Sternengucker der NASA, sondern die von Forsa sagen ihr nun ebenfalls ein Verschlingen voraus. Die beiden Vorgänge sind drei Milliarden Lichtjahre voneinander entfernt und haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch es gibt Gemeinsamkeiten: Kaum jemand versteht solche Ereignisse und wie sie sich anbahnen. Und sind sie erst einmal passiert, versteht man noch weniger. Was verschlungen ist, lässt sich nicht mehr beobachten. Das liegt am Ereignishorizont, der die Schwarzen Löcher umgibt. Sterne, die weiter existieren wollen, müssen daher auf ihren Kurs achten und den Schwarzen Löchern ausweichen. Bis zur letzten Sekunde. jrs

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