Kino.to-Chef vor Gericht

Vorwurf der massiven Verletzung des Urheberrechts

Vor dem Landgericht Leipzig muss sich seit Dienstag der Gründer und Chef des illegalen Filmportals Kino.to verantworten. Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft wirft dem 39-Jährigen die massenhafte Verletzung des Urheberrechts vor. Er soll von allen Kino.to-Machern am meisten profitiert haben. Der gelernte Bodenleger hatte das Portal laut Anklage 2008 gegründet und professionell betrieben. 2011 sperrten die Behörden die Webseite, über die mehr als 135 000 illegale Kopien von Kinofilmen, Serien und Dokumentationen erreichbar waren.

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