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Cyberattacken auf Pipeline-Betreiber

Washinigton (AFP/nd). Die US-Regierung hat sich besorgt über Cyber-Angriffe auf die Betreiber von Gas-Pipelines in den Vereinigten Staaten gezeigt. Das Heimatschutzministerium erklärte am Dienstag, es arbeite seit März mit den Besitzern »kritischer Infrastruktur« in der Branche zusammen, nachdem es mehrere Versuchen gegeben habe, über das Internet in Systeme der Gasindustrie einzudringen. Ministeriumssprecher Peter Boogaard erklärte auf Anfrage der AFP, die Angriffe beinhalteten sogenanntes Phishing bei Mitarbeitern der Firmen. Dabei wird versucht, durch gefälschte E-Mails oder Internetseiten an sensible Daten zu kommen. Die Betrugsversuche sind laut der Ministeriumsstelle für Cyberattacken sehr geschickt aufgezogen.

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