Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Diskussion um Asyl für Afghanen

Stuttgart (AFP/nd). Angesichts des geplanten Truppenabzugs bis Ende 2014 aus Afghanistan beschäftigt sich die Bundesregierung mit der Frage, wie sie mit ihren einheimischen Mitarbeitern umgehen soll. Wie die »Stuttgarter Nachrichten« berichtete, könnten möglicherweise hunderte Afghaninnen und Afghanen nach Deutschland kommen, die heute für deutsche Behörden am Hindukusch arbeiten. Die Angst vor Racheakten und Morden durch die aufständischen Taliban sei groß unter jenen, die heute für die Alliierten tätig seien. »Das Thema wird aktuell zwischen den betroffenen Ressorts der Bundesregierung diskutiert«, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums der Zeitung. Eine einheitliche Linie gibt es dem Blatt unter den Ministerien in der Frage allerdings noch nicht.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln