Velten Schäfer, Schwerin 12.05.2012 / Inland

Kein Mindestlohn für Gastronomen ...

… aber ein deutliches Plus für Wachschützer: Der Nordosten führt den Landesmindestlohn ein

Der Landesmindestlohn im rot-schwarzen Mecklenburg-Vorpommern ist auf dem Weg. Notorische Niedriglohnbranchen bleiben aber ausgeklammert.

Das erst vor Jahresfrist nach jahrelangem Gezerre beschlossene Landesvergabegesetz Mecklenburg-Vorpommerns soll nun um die Bestimmung ergänzt werden, dass bei Landesaufträgen mindestens 8,50 Euro in der Stunde bezahlt werden muss. Den Kommunen soll »empfohlen« werden, auf den Mindestlohn zu achten. Bis zum Herbst soll das Gesetz fertig sein, Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) spricht von einem »wichtigen Signal«.

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