Mit Verspätung ins All

ISS-Besatzung wartet nun auf ersten privaten US-Raumtransporter »Dragon«

Die Internationale Raumstation ISS bekommt wieder Verstärkung: Nach der Ankunft von drei neuen Crew-Mitgliedern sollen die insgesamt sechs Raumfahrer den ersten privaten US-Raumtransporter »Dragon« in Empfang nehmen. Die Mission gilt als historisch.

Fast sieben Wochen später als geplant sind zwei Russen und ein US-Amerikaner an Bord eines Sojus-Raumschiffs zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Die wegen technischer Probleme verschobene Mission startete am Dienstagmorgen um 05.01 Uhr MESZ problemlos vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan), wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte. »Alle an Bord fühlen sich gut«, hieß es.

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