Mit Abstrichen

IG Metall setzt Übernahme von Ausgelernten und Mitsprache bei Leiharbeit durch

Nach Wochen endlich eine Einigung: Die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie erhalten 4,3 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Das ist ordentlich. Doch bei ihren qualitativen Forderungen musste die IG Metall dicke Kröten schlucken.

Als die Arbeiter zur Frühschicht aufstanden, traten die Verhandler vor die Presse. Um 4.30 Uhr am Samstag verkündeten IG Metall und Arbeitgeber den Abschluss der Tarifverhandlungen für die baden-württembergische Metall- und Elektroindustrie. Die rund 800 000 Beschäftigten im Ländle erhalten rückwirkend zum 1. Mai 4,3 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Bei ihren qualitativen Fordern konnte sich die IG Metall auf dem Papier zwar durchsetzen. doch gerade bei der Forderung nach mehr betrieblicher Mitbestimmung bei der Leiharbeit hatten die Arbeitgeber lange gemauert und dann der Gewerkschaft einiges abverlangt.

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