Oliver Händler 25.05.2012 / Brandenburg

Hertha setzt auf Angst und Videos

Fakten vor der heutigen Berufungsverhandlung der Berliner gegen die Wertung des Relegationsrückspiels

Wie könnte das Gericht urteilen?

Das DFB-Bundesgericht hat Urteile der Vorinstanzen meist abgeschwächt. Zum Beispiel änderte es das Strafmaß gegen Dynamo Dresden nach Fanausschreitungen vom Pokalausschluss in ein Geisterspiel und eine Geldstrafe. Der Anwalt der Dresdner sitzt dieses Mal jedoch auf Herthas Seite und hofft auf weniger Milde. Möglich ist ein Wiederholungsspiel. Dies passierte bislang aber nur, wenn Spieler durch Zuschauer verletzt wurden. Hertha versucht es nun mit einer psychischen Schwächung und irregulären Bedingungen, nachdem Düsseldorfs Fans das Spielfeld vor dem Abpfiff gestürmt und beschädigt hatten.

Wie sieht Berlins Strategie aus?

Hertha sieht Verfahrensfehler im ersten Urteil. So würden Videoaufnahmen beweisen, dass die Umstände zu einer Schwächung geführt hätten. Diese hatte das DFB-Sportgericht mit dem Hinweis nicht zugelassen, man habe die Vorgänge im Fernsehen verfolgen können. Der Hamburger Sportrecht...

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