Oliver Eberhardt 08.06.2012 / Bewegung

Gespräche nicht möglich

Der palästinensische Gewerkschaftsdachverband krankt an sich selbst

In den Palästinensischen Gebieten geraten die Arbeitnehmerrechter immer mehr in Vergessenheit. Denn seit Jahren liefern sich die einst mächtigen Gewerkschaften einen alles lähmenden Streit um Ausrichtung und Personal. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Vor ein paar Tagen haben sie noch einmal versucht, miteinander zu reden. »Das war wieder mal sehr frustrierend«, sagt Amin Al-Baki: »Wir kommen nirgendwo hin.« Al-Baki ist Palästinenser. Und Gewerkschafter. Seine Gesprächspartner: Ebenfalls Gewerkschafter. Und die Situation? »Ich würde sagen, diese Situation stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was man sonst so über Israel und Palästina weiß.«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: