»Die Revolution ist erst der Anfang«

Shahinda Maklad, Aktivistin der ersten Stunde, über den Kampf um ein freies und demokratisches Ägypten

Sie hat schwere Schicksalsschläge erlitten, ihr Mann wurde Opfer eines politischen Verbrechens, ihr jüngster Sohn von »Blutrache«; sie selbst war mehrfach inhaftiert. Doch SHAHINDA MAKLAD ist eine Kämpfernatur. »Ich werde nicht zerbrechen« heißen denn auch ihre Memoiren (mit Gerhard Haase-Hindenberg, Bastei Lübbe, 333 S., br., 9,99 €), die sie dieser Tage in Berlin vorstellte. Bei der Gelegenheit sprach KARLEN VESPER mit der Generalsekretärin des ägyptischen Bauernverbandes, die seit dem ersten Tag der Revolution in ihrer Heimat auf dem Tahrir-Platz steht, um der Jugend beizustehen.

nd: Frau Shahinda Maklad, am Wochenende kommt es in Ihrer Heimat zur Stichwahl. Welchen Kandidaten favorisieren Sie?
Shahinda Maklad: Keinen von beiden.

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