Missbrauch des Sozialrechts

Kommentar von Fabian Lambeck

Der Salafistenprediger und Koranverteiler Ibrahim Abou Nagie hat drei Kinder und eine Frau. Als Bedarfsgemeinschaft bezog die Familie monatliche Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 1860 Euro. Jetzt hat das zuständige Jobcenter allen fünf Familienmitgliedern die Leistungen komplett gestrichen, mit der Begründung, der Islamist soll über nicht angegebene Einnahmen verfügen. Beweise dafür konnte das Jobcenter bislang nicht vorlegen. Weil Abou Nagie aber nicht ausreichend belegen konnte oder wollte, woher das Geld für seine Koranverteilaktionen kam, hat man ihn und seine Familie nun auf eine finanzielle Nulldiät gesetzt. Zudem ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen den gebürtigen Palästinenser wegen Sozialbetruges.

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