Anke Stefan, Athen 19.06.2012 / Ausland

Zwischen Sorge und Stolz

SYRIZA sieht eine Schlacht verloren, doch aufgeben will die griechische Linke nicht

Aufatmen in Westeuropa: »Die Griechen« hätten sich für Euro und EU entschieden, indem sie die rechte Nea Dimokratia zur stärksten Partei im Parlament machten. Das Schreckgespenst einer Regierung unter linker Führung scheint gebannt. Und was denken »die Griechen« selbst?

Am Tag nach der Wahl halten sich Optimisten und Pessimisten die Waage. Knapp 50 Prozent von 1650 Befragten einer nicht repräsentativen Erhebung des wichtigsten griechischen Nachrichtenportals (in.gr) schauen nach dem Wahlsieg des Konservativen Antonis Samaras »weniger optimistisch« in die Zukunft. Etwas mehr als 45 Prozent versprechen sich vom Wahlergebnis dagegen Besserung für das Land.

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