Werbung

Misshandlungen in Saar-Seniorenheim

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Saarbrücken (dpa/nd). Der saarländische Sozialminister Andreas Storm (CDU) hat bestürzt auf die Misshandlungsvorwürfe gegen zwei Altenpfleger reagiert. Er bezeichnete den Fall als »im Grunde schlimmstes Ereignis der letzten Jahre«, wie es in einer am Mittwoch in Saarbrücken veröffentlichten Mitteilung des Ministeriums hieß. Storm forderte eine umfassende Aufklärung »angesichts der schrecklichen, unfassbaren Vorfälle«. Allerdings gehe Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) wirft zwei Pflegern eines Seniorenheims in Elversberg vor, mehrere Patienten misshandelt zu haben. Es soll zwei Todesfälle gegeben haben.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!