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Weibliches Bauhaus

(nd). Das Schaffen der am Bauhaus ausgebildeten Textildesignerin Benita Koch-Otte würdigt das Bauhaus-Archiv Berlin mit der neuen Sonderausstellung »Die Bauhäuslerin Benita Koch-Otte. Textilgestaltung und Freie Kunst 1920-1933« und startet damit die Veranstaltungsreihe »bauhaus weiblich. künstlerinnen am bauhaus«. Bis zum 27. August präsentiert das Museum Koch-Ottes Schaffen am Bauhaus und an der Burg Giebichenstein in Halle von 1920 bis 1933. Bisher unveröffentlichte Handzeichnungen, Entwurfsskizzen und Knüpfmuster aus Privatbesitz sollen dabei laut Museum ebenso zu sehen sein, wie eine exklusive Auswahl an Bauhaustextilien wie Koch-Ottes bekannteste erhaltene Arbeit, ihr Teppich für ein Kinderzimmer (1923).

Im Ausstellungsprogramm sollen auch weniger bekannte Bauhäusler berücksichtigt werden. So werden laut Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs, im kommenden Herbst und Winter auch die Werke von Lou Scheper-Berkenkamp und Gertrud Arndt in Sonderausstellungen gezeigt.

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