Werbung

90 Menschen ertrunken

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Sydney (dpa/nd). Seenotretter haben an der Unglücksstelle des gekenterten Flüchtlingsbootes vor der Weihnachtsinsel im Indischen Ozean am Freitag keine weiteren Überlebenden gefunden. Bei den Unglück könnten bis zu 90 Menschen ums Leben gekommen sein, sagte der australische Innenminister Jason Clare im australischen Fernsehen. 109 Menschen wurden gerettet und auf die australische Insel gebracht. Im Wasser wurden nach Angaben von Clare lediglich Rettungswesten entdeckt. »Wir müssen uns auf weitere schlimme Nachrichten einstellen«, sagte er. Das Wasser ist zwar 30 Grad warm, doch sind in der Gegend Haie. Das Schiff war aus Sri Lanka gekommen und am Donnerstag in Seenot geraten.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!