Dörfer am Tagebau senken sich ab

Cottbus/Forst (dpa/nd). Durch den Braunkohlentagebau Jänschwalde ijm Süden Brandenburgs hat sich die Erdoberfläche in den angrenzenden Dörfern Heinersbrück und Jänschwalde bis zu zwölf Zentimeter gesenkt. Dies gab ein Vertreter des Landesbergamtes im regionalen Arbeitskreis des Braunkohlenausschusses bekannt, wie der Umweltverband Grüne Liga am Freitag mitteilte. Den Informationen zufolge wurde zudem 2011 der Staubgrenzwert im Dorf Grießen am Tagebaurand überschritten. Der Verband schloss sich der Forderung Betroffener nach besserer Regulierung von Bergschäden an.

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