Späte Elfmeter

Die Ausstellung »Fußball für die Stasi« über die Verstrickungen von Dynamo Berlin

Der Ball ist nicht immer rund. Wie das einstmalige Ministerium für Staatssicherheit das Fußballgeschehen in der DDR-Oberliga beeinflusste und dazu neben den üblichen Repressionsmethoden gegen echte und vermeintliche Oppositionelle auch Funktionäre, Schiedsrichter und Spieler instrumentalisierte, zeigt die Ausstellung »Fußball für die Stasi« im Bildungszentrum des Bundesbeauftragten für die MfS-Unterlagen. Die Ausstellung gibt aber auch Hinweise darauf, dass der allmächtige Arm von MfS-Boss Erich Mielke und seiner Adlaten eben nicht ganz so allmächtig war, wie viele Zeitgenossen annahmen und manche - die DDR nur aus Aktensicht kennende - Experten noch heute meinen.

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