Gesucht: Die Rüstungsforscher von morgen

Das Luftfahrtunternehmen EADS sorgt sich um Nachwuchs und bittet Studierendenvertreter um Mithilfe

  • Von Michael Schulze von Glaßer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Unternehmen EADS versucht mit fragwürdigen Methoden, an Universitäten Personal für die Rüstungsproduktion zu rekrutieren.

Beim Allgemeinen Studierendenausschuss der TU Darmstadt ging vor einigen Tagen eine ungewöhnliche E-Mail-Anfrage ein: »Umfrage der Firma EADS«, heißt es in der Betreffzeile. Dem zweitgrößten Luft- und Raumfahrtunternehmen der Welt geht es mit der E-Mail darum, »die Erwartungen der Bachelorabsolventen an die künftigen Arbeitgeber« zu erfragen. Dazu hat eine EADS-Mitarbeiterin gemeinsam mit dem »Head of Personalmarketing« des Tochterunternehmens Cassidian einen Fragebogen entwickelt, »der den Arbeitgebern Aufschluss darüber geben soll, welche Voraussetzungen für Bachelorabsolventen geschaffen werden müssen, um diese bereits nach dem ersten Studienabschluss rekrutieren zu können«. Der an die E-Mail angehängte Fragebogen richtet sich vor allem an Studierende der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Engineering und Wirtschaftsingenieurswesen. Nicht nur dies lässt darauf schließen, dass es eigentlich darum geht, neuen ...

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