Die Krise beenden. Für eine starke gesellschaftliche Linke.

Die LINKE ist in unserer politischen Arbeit in sozialen Bewegungen, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaften immer Gesprächs- und Bündnispartnerin gewesen. Sie ist uns wichtig als Teil einer gesellschaftlichen Linken, die – auf verschiedenen Beinen stehend – ihre Kämpfe führt. Wir sehen die Rolle der linken Partei darin, in gesellschaftliche Auseinandersetzungen hinein verdichtend, vorantreibend, und organisierend zu wirken – mit den darin Aktiven kommunikativ auf Augenhöhe. So hatten wir ihre Gründung verstanden und mit Sympathie, auch abwartend, begleitet. In der letzten Zeit hatte die Partei ihr Verbindung mit anderen linken Kräften nicht immer ausreichend im Blick. Sie war abgelenkt von internen Streitigkeiten, von schlechter und verzerrender Berichterstattung in den Medien, und sie war an vielen Punkten in ihrer Institutionenlogik gefangen. Mit den neu gewählten Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sehen wir eine gute Chance, dass die LINKE diese Probleme hinter sich lässt und ihre Funktion der Bündelung von Opposition zu Neoliberalismus und Krisenmanagement und für die Stärkung von ökologischen, demokratischen, antirassistischen und geschlechtergerechten Perspektiven zurückgewinnt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: