Ingrid Heinisch 02.07.2012 / Ausland

Ein Denkmal des Unglaublichen

Seit 65 Jahren ist das einstige KZ Auschwitz eine Gedenkstätte. Sie zu erhalten bleibt ein seelischer und finanzieller Kraftakt

Es ist ein Widerspruch in sich: Die Besucherzahlen der KZ-Gedenkstätte von Auschwitz/Oswiecim steigen jährlich, die Millionengrenze ist längst überschritten. 70 Prozent der Besucher sind 25 Jahre alt und jünger. Einerseits. Andererseits zeigen Forschungsergebnisse, dass viele Jugendliche die Zeit des Faschismus nicht als Diktatur einordnen können, ja dass sogar jeder fünfte Lehramtsstudent nicht weiß, was Auschwitz bedeutet.

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