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Er rief nach ihr, nur nach ihr

Das Wiener Leopold Museum widmet sich Gustav Klimt

  • Von Gert Claußnitzer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Auf geradezu triumphale Weise gedenkt man heuer in Wien des Malers Gustav Klimt (1862-1918). Es handelt sich um den 150. Geburtstag, an den erinnert wird. Am 14. Juli 1862 kam Gustav Klimt als zweites von sieben Kindern des Goldgraveurs Ernst Klimt in der damaligen Wiener Vorstadt Baumgarten zur Welt, in ärmlichen Verhältnissen, wie berichtet wird. Man kann jetzt in einer sehr informativen Ausstellung im Leopold Museum einzelnen Lebensabschnitten und Schaffensgebieten nachgehen, ohne dass man angehalten wird, das Werk des Künstlers komplex betrachten zu müssen.

Mit der Ausstellung »Klimt persönlich« beschreitet die Privatstiftung Leopold Museum gänzlich neue Wege in der Klimt-Rezeption. Es geht den Veranstaltern in erster Linie um die private Sphäre des Künstlers, in die Einblick gewährt wird. Das ist bislang so noch nie vorgenommen worden. Korrespondenzen, Fotodokumente, Zitate, Berichte umgeben das künstlerische Werk. Worte sind ...


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