Martin Kröger 04.07.2012 / Berlin / Brandenburg

Senat unter Strom gesetzt

Volksbegehren zu Energienetzen nimmt erste Stufe mit 36 089 Unterschriften

Energiegeladen: Unterschriftenübergabe mit selbstgebastelter Sparbirne vor dem Innensenat.
Am Ende reichte der Briefkasten des Kampagnenbüros nicht mehr aus. »Der Briefträger musste uns die Unterschriftenlisten direkt bringen«, sagt Stefan Taschner vom Berliner Energietisch. Insgesamt 36 089 Unterschriften übergab die Bürgerinitiative für das Volksbegehren »Neue Energie für Berlin – demokratisch, ökologisch, sozial« gestern vor der Innenverwaltung in der Klosterstraße öffentlichkeitswirksam an die zuständige Landeswahlleiterin. Damit dürften die nötigen 20 000 gültigen Unterschriften für das Volksbegehren locker gesammelt worden sein. »Wenn man damit rechnet, dass höchstens zehn Prozent der eingereichten Unterschriften ungültig sind, sollte der Puffer für die erste Stufe auf jeden Fall ausreichen«, meint Oliver Wiedmann vom Landesvorstand des Vereins Mehr Demokratie. Mit seinen mehr als 36 000 Stimmen ist das Energie-Begehren im Vergleich zwar nicht rekordverdächtig, doch muss auch die kürzere Sammelzeit berücksichtigt werden.

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